Wie steht ihr zu Gott? Deutsch

Ich habe gerade etwas gelesen, was ich gerne noch teilen möchte:
"Jedes Mal, wenn jemand aus Liebe zu (Jesus) sein Leiden geduldig annimmt oder einem anderen Menschen hilft, es zu tragen, dann geschieht wahre Liebe. Dann... hat das Böse keine Macht mehr. Wer erlebt, dass nichts und niemand in der Welt ihn von der Liebe trennen kann, erlebt mit Mir (Jesus) Auferstehung und wird wirklich glücklich, trotz aller Leiden. Das Leiden hilft also, das Böse zu überwinden, deshalb lässt Gott es auch zu. Aber es bedarf eines übermäßigen Glaubens ... und einer noch viel größeren Liebe." (aus: "Der kleine Pilger" von Pfr. Raphael Kronig)

Eines möchte ich aus diesem Post hervorheben: Hilfsbereitschaft. Die wird aber auch ausgenutzt. Es soll ausbalanciert sein. Wenn meine Hilfsbereitschaft nicht erwidert wird, war es das letzte Mal. Anstelle Leid geduldig anzunehmen, sollte etwas dagegen unternommen werden. Aktivität hilft mehr als abwarten.

Eines möchte ich aus diesem Post hervorheben: Hilfsbereitschaft. Die wird aber auch ausgenutzt. Es soll ausbalanciert sein. Wenn meine Hilfsbereitschaft nicht erwidert wird, war es das letzte Mal. Anstelle Leid geduldig anzunehmen, sollte etwas dagegen unternommen werden. Aktivität hilft mehr als abwarten.

Klar, Hilfsbereitschaft kann ausgenutzt werden. Andererseits sollte man nicht helfen, um im Gegenzug dafür etwas zu bekommen. Wenn jemand wirklich Hilfe braucht, kann er eventuell selbst einfach niemandem helfen (alte, schwache Menschen)...-
Und ich stimme zu, dass man auch sein Schicksal aktiv in die Hand nehmen muss: Therapie in Anspruch nehmen, Sport machen z. B. wenn man krank ist. Nicht einfach nur abwarten. Aber manches Leid kann man nicht wegarbeiten, so gerne man auch möchte. Und das sollte man versuchen, geduldig zu tragen und oft entdeckt man dann sogar positive Seiten des schlimmen Zustands...

Ich glaube es gibt was zwischen Himmel und Erde was man als Gott bezeichnen kann aber nicht so wie die Bibel ihn beschreibt.

Natürlich glaube ich an einen Gott. Als Christ aufgewachsen und gehe ich auch immernoch regelmäßig in der Kirche.
Als rational veranlagter Mensch verstehe ich auch wenn Leute die Existenz Gottes ablehnen. Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung und muss für sich selbst entscheiden.
Christsein bedeutet nicht automatisch ein besserer Mensch zu sein. Es gibt genug Christen die ihre Religion betonen aber anders handeln. Religion darf niemals als Rechtfertigung für unmenschliches Handeln herangezogen werden.
Der Gott der Christen ist ein Gott der Liebe. Und egal welcher Religion man angehört, sollte man zumindest Respekt gegenüber anderen haben. Dann spielt Religion im zwischenmenschlichen Kontext auch keine Rolle.

Ich glaube nicht an Gott aber ich bin auch nicht Gotteslästerrich

Gut Lissy, das hört sich nach Balance an. Ich bin offen für neue Erfahrungen. Aber die bisherigen Erfahrungen sind tief eingespurt. Vor vierzig Jahren habe ich geglaubt, was ich nicht sehen konnte. Aber vor 30 Jahren war Schluss damit. Was ich nicht sehen kann, dass kann ich nicht begreifen und was ich nicht begreifen kann, das verstehe ich nicht.

Für mich ist 'Gott' ein 'Nicht-Lokalisierbares-Phänomen' (Bewußtsein). Körper, Raum und Zeit sind Erscheinungen dieses Bewußtseins. In letzter Verwirklichung werden Bewußtsein, Erscheinung und die Wechselwirkung zwischen 'beiden' als Einheit verschmolzen wahrgenommen.

'Ich-bin-das'

Gott, Transzendenz, Reines, unangeregtes Bewußtsein, Stille ... all diese Beschreibungen fügen dem eine Empfindung und/oder einen Gedanken hinzu und dann ist da 'ETWAS'...

Edited by Lir_Elhan .

Atheist, I don't believe that there are any gods in this world
But I will respect those who have normal beliefs, whether Buddha, Allah or God
I think the reason why people today believe in God is not only because of family factors, but also because it is a spiritual sustenance, no matter which god is
At least I don't approve of pinning myself on something that doesn't exist

Edited by arghd .

Hi, ich bin Christin und glaube an die ganze Bibel. Viele Menschen denken, dass Gott nicht real ist oder stellen ihn sich lieblos oder streng vor. Ich kann euch aber sagen: Er ist wirklich das Gegenteil. Ich habe schon oft erlebt, dass er meine Gebete erhört hat und mir geholfen hat (wenn ihr mich persönlich anschreibt, kann ich euch gerne ein paar Erfahrungen erzählen...😊) Manchmal fühle ich mich einsam und schlage die Bibel auf. Dann sagt Gott zu mir "Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogenaus lauter Güte." (Die Bibel, Jeremia 31,3) Ich finde, Gott ist der beste Freund, den man sich vorstellen kann.

Ich würde wirklich jedem vorschlagen, sich umbedingt einmal mit Gott auseinanderzusetzen und dann eine eigene Entscheidung zu treffen.
Am leichtesten geht es dadurch dass man einfach betet und und in der Bibel liest (ihr könnt auch https://www.bibleserver.com/SLT/1.Mose1 verwenden)
Wer es gerne wissenschaftlich mag, kann sich auch mal diesen Vortrag an hören: "Gibt es Gott? Erstaunliche Beweise für die Existenz Gottes. # Come and See # Ronny Schreiber" (https://www.youtube.com/watch?v=Lh1ZBGVJHQ8) Bei den Vortrag war ich sogar live dabei. Wirklich super 😊😉

Ich glaube nicht an Gott, Teufel, Himmel und Hölle. Ich bin nicht religiös erzogen worden. Meine Mutter hat mich und meine Schwestern zwar zum Konfirmandenunterricht geschickt und wir sind auch konfirmiert worden, aber für mich war dieser Unterricht grausam. Der Vikar, der mich unterrichtete, hatte ein persönliches Problem mit mir und mich deswegen extrem gemoppt und mir immer wieder gedroht, ich würde nicht konfirmiert werden. Also Religion und Gott hat dieser Vikar mir gar nicht näher gebracht. Ich bin heute kein Mitglied in der Kirche mehr. In die Kirche gehe ich nur noch zu besonderen Anlässen wie Taufe, Hochzeit oder Trauergottesdienst bei Beerdigungen.

Allerdings glaube ich schon an eine höhere Macht. Es gibt einfach Dinge, die können nicht erklärt werden.
Ich glaube an Geister und Schutzengel.

Gottglaube und sinnverwandte Themen finde ich romantisch. Ich habe das jahrelang probiert und muss sagen, dass das im Rückblick die schlechtesten Jahre waren. Ich habe meinen eigenen Glauben. Ich glaube an die Natur und die Wissenschaft.

Das hilft Ihnen bis 5 Minuten vor dem Tod, dann ist das Makulatur

Ich bin nicht gläubig.

Ich bin nicht gläubig.
Ich auch nicht (mehr). Meine Erfahrungen haben nicht bestätigt, dass es eine göttliche Gerechtigkeit gibt.

"Anyone who dips a bucket into an ocean and examines
the water collected in it really cannot expect to find,
understand or even begin to comprehend the ocean
in its immensity.


And therefore:

"Instead of doubting God, I prefer to question
my own personality delusion .... 🙂 ... "

___________________________________ 😇

Edited by Lir_Elhan .

Man sollte auch ohne an Gott zu glauben anderen Menschen helfen. Das muss der innere Wunsch sein. Ich achte auf keine Religion, wenn ich helfe und ich wundere mich immer, was ich bewirken konnte. Menschen ohne Hoffnung sind glücklich und erfolgreich geworden.

Das ist ein schönes Statement: Ohne Gottglaube und Religion Manschen helfen.